Die Hunde

German Shepherd Dog - Rittmeister Max von Stephanitz, anerkannt als DIE GESCHICHTE DES HAUSHUNDES (CANIS LUPUS FAMILIARIS)

Kein Tier ist eine engere Bindung zum Menschen eingegangen als der Wolf,

wobei er im Laufe eines langwierigen Domestikationsprozesses vom Hauswolf zum Hund wurde, und sich sodann, unter Einwirken des Menschen, eine Vielzahl von Rassen herausbildeten. Vor ca. 2 Millionen Jahren hat sich der Grundstock der Familie der Caniden (= lat. Hund) entwickelt, aus der Schakale, Füchse, Hyänen, Wölfe und zuletzt auch Hunde hervorgegangen sind. Da Hunde, wie Wölfe, Rudeltiere sind, war es möglich, aus ihnen Haustiere zu machen. Sie zeigen von Natur aus soziale Eigenschaften, wie z.B. die

Canidae (Hundeartige) - Die Entwicklung der Hundeartigen setzte vermutlich bereits im mittleren Eozän vor 40 bis 38 Millionen Jahren ein.Anerkennung einer Rangordnung bzw. eines Leittieres. Das ist eine Voraussetzung dafür, sich dem Menschen bedingungslos zu unterwerfen. Der Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Nach Jüngeren amerikanischen und schwedischen Untersuchungen lebt der Hund seit etwa 135.000 Jahren auf der Erde, das heißt 100.000 Jahre früher als ursprünglich angenommen. Tatsächlich sind, vermischt mit menschlichen Überesten, Reste von in der Morphologie dem Wolf nahestehenden Hunden an Stätten gefunden worden, die älter als 100.000 Jahre sind. Der Haushund gehört zur Ordnung Raubtiere (Carnivora) und gehört innerhalb der Familie der Hundeartigen (Canidae) zu der Gattung Canis. Die meisten Hundeartigen sind Zehengänger mit nicht einziehbaren Krallen. Sie besitzen einen schlanken und muskulösen Körperbau und sind

Hundebetreuung.co.at - Berner Sennenhundausdauernde Läufer. Der Haushund (Canis lupus familiaris) stammt einzig vom » Wolf (Canis lupus) ab.Selbstverständlich hat der Haushund in der menschlichen Obhut längst nicht sein ganzes Wolfserbe abgelegt. Viele «wölfische» Verhaltensweisen hat er sogar ziemlich unverfälscht beibehalten. Dazu gehören etwa das Jagen, das Markieren des Reviers durch Harnspritzer, die Begrüssungszeremonien, das mehrfache Sich-im-Kreis-Herumdrehen am Schlafplatz oder das genussvolle Wälzen in stark riechenden Dingen. Und auch die Jungenaufzucht erfolgt grundsätzlich noch immer wie beim Wolf. Hunde sind zu 100% Opportunisten. Sie sind sehr klar in ihrer Körpersprache. Um Hunde verstehen zu lernen, muss man sich mit der Körpersprache und Ausdrucksweise des Hundes beschäftigen und und diese richtig deuten können. Nur so lassen sich Probleme verhindern

www.HUNDEBETREUUNG.co.at - Cane Corso Italiano / Trotz seiner Größe ist der Cane Corso ein sensibler Hund und verträgt keine Härte. Mit sanfter Motivation und Geduld kommt man bei ihm unter der Ausbildung und im täglichen Leben besser ans Ziel.oder zumindest minimieren. Hunde können erst dann ihr positives Potential gänzlich entfalten, wenn ihre Bedürfnisse erkannt und befriedigt werden. Erst wenn der Mensch sein Verhalten dem Hund gegenüber verändert, verändert sich auch das Verhalten des Hundes gegenüber dem Menschen. Es liegt in unserer Hand, wie sich unsere Hunde verhalten!

 

 

DER HAUSHUND

Der Haushund (Canis lupus familiaris) gehört zur Ordnung Raubtiere (Carnivora)


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