Flugreisen mit dem Hund

Dogsitting Wien - Hundebetreuung Stieglecker / Glatthaarfoxterrier - Der URLAUBSREISEN MIT DEM HUND – MIT DEM FLUGZEUG

Auf Flugreisen sollte man nur gesunde und junge Hunde mitnehmen. Wichtig ist, daß man sich rechtzeitig vor Reiseantritt über den notwendigen und vorgeschriebenen Impfschutz, sowie über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes informiert. Generell sollten nur Urlaubsflüge mit dem Hund gebucht werden die nonstop erfolgen, und die in ein Land mit gemäßigtem Klima unternommen werden. Um seinen Hund ordnungsgemäß im Frachtraum oder in der Kabine transportieren zu können, muß man sich eine sogenannte Flugbox anschaffen. Der Hund sollte vor der Flugreise die Möglichkeit bekommen sich an diese Flugbox gewöhnen zu können. Daher ist eine zeitgerechte Beschaffung sehr wichtig.

Siberian Husky - Der Siberian Husky braucht ausgesprochen viel Auslauf. Da er im allgemeinen weder zur Jagd, noch zum Schlittenziehen verwendet wird, muss der Hund seine Energien bei anderen Aktivitäten ausleben können. Wandern, Radfahren, Joggen, Breitensport, Agility, alles macht der Husky mit Freude mit.Auf dieser Flugbox muß vor Reiseantritt eine Liste angebracht werden, auf der alle Personalien des Hundes vermerkt sind. Liste angebracht werden, auf der alle Personalien des Hundes vermerkt sind. Am Tag der Flugreise sollte der Hund nicht mehr gefüttert werden. Man muß jedoch darauf achten, daß er trotzdem genug Wasser zu sich nimmt. Ganz wichtig ist, daß man dem Hund noch vor dem Einchecken die Möglichkeit gibt sich zu entleeren. Für die Beförderung von lebenden Tieren im Flugverkehr gibt es gewisse Bestimmungen wie die Bestimmungen des internationalen Luftfahrtverbandes (IATA), den Artenschutzbestimmungen und den Life Animals Regulations. Es gibt aber auch spezielle Beförderungsbedingungen der jeweiligen Fluggesellschaften über die man sich informieren sollte. So wie bei den Schiffsreisen, variieren auch bei den Flugreisen die Bestimmungen

Mudi - Der Mudi wird bis zu 47 cm groß und 13 kg schwer.von Gesellschaft zu Gesellschaft. Daher sollte man sich die zugesagte Beförderung des Hundes schriftlich bestätigen lassen. Da für den Hund der Urlaub mit Ortsveränderungen und Klimaveränderungen nichts alltägliches sind, sollte man nicht auch noch seinen Speiseplan ändern. Eine zusätzliche Stressbelastung durch einen Futterwechsel wäre für den Hund sehr anstrengend. Zu empfehlen ist die Mitnahme des gewohnten Futters, oder als Ersatz Fertignahrung. Um dem Hund die Gewöhnung an die neue Umgebung zu erleichtern, sollte auch sein gewohnter Futternapf und Wassernapf sowie sein Lieblingsspielzeug mitgenommen werden.

 


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