THEMA: Hundegruppen

Hundegruppen

Hunde (Canidae) - Der Hund kann in kurzen Atemzügen bis zu 300 mal in der Minute atmen, so dass die Riechzellen ständig mit neuem „Material“ versorgt werden.DIE WELTORGANISATION DER KYNOLOGIE

Dabei muß sich aber immer die Frage gestellt werden, welche Unterscheidungsmerkmale sollen in den Vordergrund gestellt werden. Es gibt daher keine Einteilung die allen Ansprüchen gerecht werden kann. Einer der bekanntesten und ausführlichsten Einteilung wurde von der FCI der Federation Cynologique Internationale erstellt und beinhaltet ca. 300 Hunderassen. Um ähnliche Hunde zu Gruppen zusammenzustellen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die F.C.I. Federation Cynologique Internationale ist die Weltorganisation der Kynologie und umfasst zur Zeit 84 Mitgliedsländer und Partnerländer, wobei es jeweils nur einen Verband pro Land gibt. Diese Mitgliedsländer und Partnerländer stellen ihrerseits


Haarlose Hunde

Hundebetreuung.co.at - Labrador Retriever / ZwerggriffonNACKTHUNDE

Zu irgend einem Zeitpunkt im Laufe der Entwicklungsgeschichte vom Paria zum Windhund erfolgte eine seltsame Mutation. Die Geburt von haarlosen oder fast haarlosen Welpen. Nur auf dem Kopf und auf den Pfoten entwickelten sich Haarbüschl. Für Züchter die immer nach etwas ungewöhlichem oder besonderen suchten war das Grund genug diese Mutation weiter zu züchten. Wann und wo die haarlosen Hunde ihren Ursprung hatten ist ungewiss, jedoch sind die dominanten haarlosen Hunde alle vom Typ Paria-Windhund. Die Körpertemperatur der Nackthunde ist nicht höher als die bei Hunden mit Fell. Nackthunde können sowohl behaarte als auch haarlose Nachkommen zeugen. Man nennt diese


Windhunde

Whippet - Diese bezaubernde, elegante Windhundrasse eignet sich hervorragend als idealer Familienhund und Gesellschafter. Sein freundliches, stets „gut gelauntes“ Wesen und sanftes Temperament ergänzen perfekt das ästhetische Exterieur. Trotz aller Feinheit und Grazie ist der Whippet durch und durch ein robuster, sehr sportlicher „unverzüchteter“ Hund, der die freie Bewegung liebt, um seine schnellen Beine richtig strecken zu können.DIE ÄLTESTE HAUSTIERFORM

Als die Jagd ihre Notwendigkeit verlor, entwickelte sie sich zu einer Freizeitbeschäftigung und zu einer Kunst. Sie bestand darin, Gazellen und Antilopen zu sehen und im Einholen dieser schnellen Tiere. In den trockenen, heißen und baumlosen Gebieten siedelten sich frühe Zivilisationen an, die dann für diese Aufgabe einen geeigneten Hund züchteten, wöfür die frühen und schlanken Paria Hunde ausgewählt wurden. Das Ergebnis war der Prototyp eines schnellfüßigen Windhundes. Windhunde zählen zu den ältesten bekannten Haustierformen der Welt. Windhunde sind sehr intelligent und selbstständig. Dadurch, dass sie für die Hetzjagd gezüchtet wurden, sind sie sehr freundlich und instinktsicher gegenüber


Pariahunde

Hunde (Canidae) - Zur Beurteilung der Riechleistung reicht das aber bei Weitem nicht aus: Messungen haben ergeben, dass das Riechvermögen des Hundes etwa eine Million mal besser ist als das des Menschen.DER PARIA

Das Wort Paria stammt aus Indien was dort so viel bedeutet wie -aus der Kaste gestoßen-. Die Engländer haben dieses Wort dann auf herrenlose Hunde übertragen. Heute findet man reinblütige Pariahunde nur mehr in extrem abgelegenen Dörfern und Siedlungen, so zum Beispiel in Indianersiedlungen in Indien, Afrika oder dem Amazonas. Nicht jeder Paria ist ein herrenloser Hund, und nicht jeder herrenlose Hund ist ein Paria. Der Pariahund unterliegt keiner vom Menschen gelenkten Zucht. Ansich sind Pariahunde sehr ursprüngliche Hunde. Sie leben in der Nähe des Menschen, ohne gefördert oder gefüttert zu werden und ohne direkte Zuchtwahl. Meistens haben Pariahunde Stehohren und sind kurzhaarig bis


Südliche Hunderassen

Sprache der Hunde - Erst das Zusammenspiel von Augen, Ohren, Gesichtsmimik, Rutenhaltung, Haarstellung und Gang bzw. Körperhaltung ergeben die Sprache.DER PARIAHUND

Die südliche Hemisphäre war in frühgeschichtlichen Zeiten überwiegend trocken und unfruchtbar. Also keine idealen Bedingungen für Pflanzenfresser, was zur Folge hatte, dass auch die Nahrungsressourcen für die Fleischfresser sehr gering waren. Daher waren auch die Südwölfe wesentlich kleiner und leichtknochiger als die Nordwölfe, und starke Rudelbildungen und Familienverbindungen übriger Wolfpopulationen eher hinderlich. Durch das Klima bedingt traten kurzes und glattes Fell sowie große und aufrecht getragene Ohren auf. Die großen Stehohren waren direkt unter der Oberfläche mit vielen Blutgefäßen ausgestattet um die Hitze abzuleiten. Von diesem südlichen Raubtier stammen die




 

NEUKUNDEN AKTION


Werbung