Kampfhunde

Welpen - eben den Grundbedürfnissen Futter und Wasser braucht er vor allem Ruhe und Zeit seine neue Welt zu erkunden und daneben auch viel Schlaf, denn im Schlaf verarbeitet er alle neuen Eindrücke (als Richtwert sollten es um die 18 Stunden Schlaf am Tag sein).RETTUNGSHUND, ZUGHUND UND IDEALER LEBENSGEFÄHRTE

Es gibt keine bestimmte Hunderasse die als Kampfhund bezeichnet werden kann!

Im eigentlichen Sinne werden Hunde dann als Kampfhunde bezeichnet, wenn sie zu Tierkämpfen oder speziell zu Hundekämpfen, aber auch für Kämpfe gegen Ratten oder Bullen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff Kampfhund beschreibt also nur ein bestimmtes Einsatzgebiet einer Hunderasse, aber nicht die Hunderasse selbst. Die Kampfhundegruppe hat viel mehr Hundearten als etwa die Hütehunde, und dies aus zwei Gründen. Mastiffs und Molosser waren nicht in engen landwirtschaftlichen Bereichen

Welpen - Hundewelpen haben innerhalb kurzer Zeit einen großen Wachstumsprozess zu leisten: In nur 12 Monaten (bei größeren Hunderassen bis zu 24 Monaten) entwickeln sie sich zu vollständig ausgewachsenen Hunden.plaziert, sondern hatten die Gelegenheit viele andere Hundeschläge zu treffen. Dadurch kam es zu der Möglichkeit einer Paarung, wodurch andere Genpoole mitgegeben wurden. Der zweite Grund ist der, dass diese zwei verschiedenen Ausgangsrassen auch von Beginn an eine viel größere Mannigfaltigkeit an Genen aufwies. Jedoch geht trotz der breiten Streuung jede Einzelrasse insgesamt oder teilweise auf den gemeinsamen gigantischen Vorfahren aus dem Tibet zurück. Kampfhunde wurden für viele entartete Zwecke gezüchtet. Blutige Hundekämpfe waren in England im 18. und 19. Jahrhundert an der Tagesordnung. Für diese Zwecke wurden ganz bestimmte Hunderassen gezüchtet. Aber nicht jeder Hund der Kampfhunderassen wurde für solche blutigen Zwecke gezücht. Ausgewählt von weitsichtigen Fachleuten züchteten viele europäischen Länder Rettungshunde, Zughunde

Bullmastiff - Zur Herkunft dieser erst 1924 durch den englischen Kennel-Club anerkannten Rasse muß uns bewußt sein, daß früher hinter der Praxis der Hundezucht in erster Linie der Gebrauchswert eines Hundes stand.und geradezu ideale Lebensgefährten aus den ursprünglichen Kampfhunde- rassen. Richtig erzogen und in der Hand vernünftiger Halter bestechen diese Hunde heute durch ihre Gutartigkeit und Freundlichkeit gegenüber dem Menschen und dem Tier. Zur Gefahr werden sie nur dann, wenn sie der Mensch mißbraucht oder ihre Besitzer bedroht werden. Eigentlich sind sie -The Man´s best Friend! Zu der Bulldogartigen Rasse zählen der Bullmastiff/ England, der Staffordshire Bull Terier/ England, der American Staffordshire Terrier/ USA, American Pit Bull Terrier/ USA, der französische Bulldog/ Frankreich, der Mops/ China, der Dogo Argentino/ Argentinien und einige mehr.

 


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