Kriegshunde

Deutsche Dogge - Schon vor über 4000 Jahren besaßen die Assyrer große, schwerfällige, stumpfschnauzige, kurz behaarte Kampfhunde, die als Stammeltern der Deutschen Dogge sowie der Englischen Bulldogge, des Mastiffs und der Bordeauxdogge angesehen werden können.MOLOSSE, ZUGHUNDE UND TREIBHUNDE

Schon im Altertum Verwendeten die Römer, die Assyrer, die Summerer und die Babylonier Hunde als Kriegshunde wobei vorwiegend die Doggenartigen Hunde zum Einsatz kamen. Die Aufgabe dieser mit Stacheln gepanzerten Hunde bestand darin, den Feind zu verwirren, seine Soldaten und Pferde schwer zu verletzen um ihn so zu schwächen. Zur Jahrhunderwende des 19 Jahrhunderts veränderten sich dann die Anforderungen an die Kriegshunde. Durch eine geänderte Kriegsführung waren Starker Kampftrieb und Schutztrieb nicht mehr gefragt. Kriegshunde wurden von nun an zur Beförderung von Kriegsgerät, Munition, Verpflegung und was am allerwichtigsten war zur überbringung von

Rottweiler - Es gibt aber auch die Ansicht, dass die Treibhunde in Süd- und Mitteldeutschland aus alten einheimischen Schäfer- und Hirtenhunden hervorgegangen seien. Die großen Viehtreibhunde mussten in der Lage sein, auch das schwerste Rind zu bändigen und sie mussten flink genug sein, von hinten in den Hinterlauf zu zwicken, ohne sich treten zu lassen und sie mussten ausdauernd genug sein, eine Viehherde umkreisen und treiben zu können.Nachrichten an die Front eingesetzt. Hierzu setzte man mittelgroße, schnelle und lernfähige Hunde, wie zum Beispiel den Berger des Pyrenees, ein sehr effektiv arbeitender Hund, ein. Dies war die Geburtsstunde des modernen Militärhundes. Zughunde wurden eingesetzt um die Frontsoldaten mit Munition zu versorgen, und Treibhunde um große Anwesen zu bewachen oder das vieh besonders Bullen zum Markt zu treiben. Aus dieser Situation heraus entwickelte sich der blutige Sport des Bullenbeißens, der zu Beginn des 19 Jahrhunderts verboten wurde. Im 19. und 20. Jahrhunder erlebten durch die veränderte Kriegsführung die Wachhunde wieder eine neue Blüte. Zum Auffinden von Verletzten wurden Sanitätshunde eingesetzt. Die Wachen wurden von sogenannten Vorpostenhunden bei

Berner Sennehund - Er ist gutmütig, friedlich, anhänglich und treu ergeben.ihrer Arbeit unterstützt. Sie trugen Meldungen von Feldposten oder Patroillen zurück. Molosser, ein Oberbegriff für viele sehr große und massige Hundetypen, Zählten zu einer Hundegruppe, die gerne als Kriegshunde eingesetrzt wurden. Sie bewachten Lager und Tross, und waren niemals Kampfhunde. Der Name Molosser stammt von einem Königsgeschlecht in Epirus. Zu den Molossen zählen zum Beispiel der Mastiff/ England, die Deutsche Dogge/ Deutschland, der Dobermann/ Deutschland, der Neufundländer/ Kanada, der Tibet Mastiff/ Tibet, der Bernhardiner/ Schweiz, der Moscow Watchdog/ UDSSR und einige mehr. Zu den Zughunden und Treibhunden zählen unter anderem der Rottweiler/ Deutschland, der Berner Sennenhund/ Schweiz, der Perro de Presa Canario/ Spanien, der Belgische Mastiff/ Belgien u.v.a.m..


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