Verantwortungsbewusste, praktische und erlebte Hundeführung – AUTORITÄT

Hundeaugen - Hundeaugen reagieren sehr viel schneller auf Bewegungen als das menschliche Auge.MENSCH – AUTORITÄT – HUND

Das Ansehen und die Macht einer Person wir als Autorität bezeichnet. Durch dieses Ansehen und diese Macht nimmt die Person Einfluss auf andere Personen oder in unserem Falle auf den zu führeneden Hund. Autorität kann aufgrund von Wissen und Leistungen aber auch durch Übertragung von einer Person an eine andere Person erlangt und ausgeübt werden.

Das richtige Maß an Autorität zum richtigen Zeitpunkt kann manchmal bei der Hundeführung zur Lösung von Konflikten sehr hilfreich sein. In einer Situation in der

Staff Terrier - Kaum eine andere Hunderasse hatte in ihrer Entstehungsgeschichte so viele verschiedene Namen wie der American Staffordshire Terrier. Einige Beispiele sind: Half and Half, Bull and Terrier, Brindle Bull Dog, Yankee Terrier, American Bull Terrier oder Staffordshire Terrier.sich Hunde nur sehr schwer abrufen lassen wie zum Beispiel beim Zusammentreffen mit unangenehmen Artgenossen, beim Spielen wenn das Spielverhalten der Hunde sich bereits in einen Kampf gesteigert hat oder wenn ein herrenloser Hund sich einem nicht freundlich gesinnt nähert und man in dieser Situation nicht nur den eigenen Hund führen muß sondern auch die Führung des fremden Hundes übernehmen muß. Auch beim führen von mehreren Hunden wenn sich die Hunde gegenseitig aus welchem Grund auch immer aufhetzen, kann richtig angewendete Autorität wieder Ruhe und Ordnung in die Führung bringen. Es gäbe noch viele Beispiele aufzuzählen in denen Autorität ein wichtiger und erfolreicher Führungsstil in der Hundeführung ist. Als Hundeführer sollte man Autorität weder als Unterstützung seines eigenen Egos noch

Spitz - Hundebetreuung Wienzur Unterdrückung oder im schlimmsten Falle zur Wesens-Brechung der Hunde anwenden! Autorität ist nicht zu verwechseln oder gleichzusetzen mit Gewaltanwendung! Gewaltanwendung bei der Hundeführung, der Hundeerziehung oder dem Hundetraining ist generell zu verurteilen! Autorität richtig angewendet kann Beziehungs und Bindungsfördernd sein weil sie dem Hund Sicherheit und Schutz bietet, und der Hundeführer durch sein Auftreten und seine Führung diese auch dem Hund vermittelt. In unserem Falle als Hundeführer sollte Autorität in erster Linie aufgrund von Wissen und Leistungen (zb. zur Abwendung einer Gefahr) erlangt und ausgeübt werden!

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